online durchzuführen. Die Teilnehmer durften zur Bewertung durch eine Jury ihre Video-Aufnahmen einsenden. Die Kriterien waren streng. So durfte beispielsweise das Gesamtprogramm nicht länger als 20 Minuten dauern, nicht geschnitten und technisch nicht bearbeitet werden. Mehrere Domspatzen nahmen bei Landes- und Bundeswettbewerb teil und erzielten hervorragende Ergebnisse. ">

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Meldung vom 02.08.2021

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Jugend musiziert: Erfolge für die Regensburger Domspatzen

Hervorragende Ergebnisse beim Landes- und Bundeswettbewerb

Corona zwang auch in diesem Jahr die Veranstalter, den Wettbewerb „Jugend musiziert" online durchzuführen. Die Teilnehmer durften zur Bewertung durch eine Jury ihre Video-Aufnahmen einsenden. Die Kriterien waren streng. So durfte beispielsweise das Gesamtprogramm nicht länger als 20 Minuten dauern, nicht geschnitten und technisch nicht bearbeitet werden. Mehrere Domspatzen nahmen bei Landes- und Bundeswettbewerb teil und erzielten hervorragende Ergebnisse. „Wir sind stolz auf unsere Jungs und freuen uns über ihre Ergebnisse. Man könnte meinen, dass solche Leistungen und Ergebnisse für das Domspatzengymnasium selbstverständlich sind. Ohne Fleiß und Begabung aber kein Preis. Wir gratulieren allen Teilnehmern und Preisträgern “, freut sich Christine Lohse, Schulleiterin des Gymnasiums der Regensburger Domspatzen. Die Preisträger haben Unterricht bei Instrumentallehrkräften der Domspatzen oder auch bei externen Dozenten.

Ausgezeichneter Duo-Partner und Solist

Julian Beyersdörfer (Q12) nahm in zwei Wertungskategorien teil. Er erzielte sowohl als Duo-Partner (Klavier) von Kilian Niedermayr (Tenor, Q12) und als Solist an der Orgel jeweils einen zweiten Preis beim Landeswettbewerb. Raphael Eder (8. Klasse) wurde im Fach Orgel mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Thomas Pöschl (Q11) gewann in seiner Altersklasse in der Kategorie „Orgel solo“ den ersten Preis in Bayern und erreichte beim Bundeswettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz. Er wurde außerdem aus allen Jugend-musiziert-Teilnehmern der Region von der Jury für den Musikpreis 2021 der Stadt Regensburg vorgeschlagen. Die Brüder Constantin und Kilian Brandscherdt (Bass-Bariton/Q11 und Abiturient 2020/Klavier) erreichten ebenfalls einen zweiten Preis beim Bundeswettbewerb. Zuvor machten sie in der Kategorie „Duo-Kunstlied“ beim Landeswettbewerb den ersten Platz. Kilian wurde bereits im vergangenen Jahr nach einem ersten Preis die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb zugesprochen. Corona verhinderte aber diese Möglichkeit. Zusammen mit seiner Duo-Partnerin Johanna Klocke vom Regensburger Marien-Gymnasium gewann er deshalb in diesem Jahr den ersten Preis, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. Das Duo erhielt auch den Sonderpreis der Sparkasse.

Erfolg auch für die Jüngeren

Auch die ganz jungen Domspatzen stehen den großen in nichts nach: Die beiden Brüder Laurin (8. Klasse) und Levin (3. Klasse, Domspatzen-Grundschule) Atzenbeck erreichten beim Regionalwettbewerb München den ersten Platz mit 21 Punkten im vierhändigen Klavierspiel. Jozef Seidel (5. Klasse, 11 Jahre) erzielte bei „Jugend musiziert“ zusammen mit Isabell Krottenthaler in der Wertung „Klavier vierhändig“ in der Altersgruppe II den 1. Preis. Florian Bandulik (5b) bekam einen 2. Preis in der Solowertung Querflöte zugesprochen. Der elfjährige Alexander Ottmann (5. Klasse) erreichte für sein Klavierspiel sogar einen internationalen Preis. Er bekam den Platin-Preis (Maximalpunktzahl) bei der „Premier Music International Competition“ in Budapest/Ungarn. Weitere Informationen unter www.domspatzen.de

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[09.04.2026] Mirga Gražinytė-Tyla debütiert bei den Berliner Philharmonikern

Konzerte mit Pianist Emanuel Ax am 16. und 18. April 2026

Mit Mieczysław Weinbergs Burattino und das goldene Schlüsselchen: Orchestersuite Nr. 4 op. 55d und Auszügen aus Sergej Prokofjews Romeo und Julia op. 64 wird Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla in den Konzerten vom 16. bis 18. April erstmalig am Pult der Berliner Philharmoniker stehen. Das Programm wird von John Williams‘ Konzert für Klavier und Orchester ergänzt, mit Emanuel Ax als Solist.

[09.04.2026] Marco Medved zum neuen Chordirektor der Deutschen Oper Berlin berufen

Er wird sein Amt im August 2026 als Nachfolger von Jeremy Bines antreten

Marco Medved hat die Berufung zum neuen Chordirektor der Deutschen Oper Berlin angenommen hat und wird sein Amt im August 2026 als Nachfolger von Jeremy Bines antreten. Der Mailänder Marco Medved genoss am Konservatorium Giuseppe Verdi eine exzellente Ausbildung in Klavier, Komposition, Chor- und Orchesterleitung, die er mit Auszeichnung abschloss. Seither verfügt er nach Leitungspositionen bei den Tiroler Festspielen Erl, beim National Centre for Performing Arts in Peking, den Festspielen Südtirol von Toblach, den Opern in Köln und Bonn und zuletzt am Teatro Petruzzelli in Bari über breit gefächerte Erfahrungen als Chordirektor im Opernbetrieb.

[09.04.2026] Neue Intendantin für die Salzburger Festspiele

Theatermanagerin Karin Bergmann folgt auf Markus Hinterhäuser

Nachdem Intendant Markus Hinterhäuser nach wochelangem Streit mit dem Festspielkuratorium sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt hatte, übernimmt die Theatermanagerin Karin Bergmann vorläufig bis 2027 die künstlerische Leitung der Salzburger Festspiele. Die 1953 in Recklnghausen geborene Kulturmanagerin ist eine gute Wahl und bringt reichlich Erfahrung mit. Von 20214 bis 2019 leitete sie als erste Frau erfolgreich das Wiener Burgtheater und war als Schauspielchefin der Salzburger Festspiele im Gespräch.

[09.04.2026] SWR Jazzpreis 2026 an Pianistin Olga Reznichenko

Ältester deutscher Jazz-Preis, zum 46. Mal verliehen

Der gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk vergebene SWR Jazzpreis geht 2026 an die Pianistin Olga Reznichenko. Die Preisvergabe findet am 31. Oktober 2026 im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz im BASF Gesellschaftshaus in Ludwigshafen statt. In der Jurybegründung heißt es: „Bewegung! Das scheint ein Credo von Olga Reznichenko zu sein. Extrem aktiv und extrem vielseitig gestaltet die Pianistin den Sound des aktuellen Jazz aus Deutschland maßgeblich mit. O.R.T. heißt ihr langjähriges Trio (mit Lorenz Heigenhuber und Maximilian Stadtfeld), man kann sie aber darüber hinaus auch an sehr vielen anderen musikalischen Orten treffen.

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