Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Bamberger Symphoniker richten ICMA-Gala 2026 aus
Preisverleihung der International Classical Music Awards (ICMA)
Bamberger Symphoniker, Foto: Andreas Herzau
Die Bamberger Symphoniker feiern 2026 ihr 80-jähriges Bestehen – und verbinden dieses Jubiläum mit einem internationalen Höhepunkt: Am 18. März 2026 richtet das Orchester die Gala der International Classical Music Awards (ICMA) in der Konzerthalle Bamberg, Joseph-Keilberth-Saal, aus. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Bereits am Nachmittag, um 16:30 Uhr im Hegelsaal, findet die offizielle Preisverleihung mit der Verkündung und Übergabe sämtlicher Auszeichnungen statt. Im Rahmen der diesjährigen ICMA werden die Bamberger Symphoniker selbst mehrfach geehrt: mit dem Special Achievement Award sowie einem Preis in der Kategorie Video: Performance & Documentaries. Chefdirigent Jakub Hrůša wird zudem als Artist of the Year ausgezeichnet. [15.02.2026]
Nächste Premiere an der Bayerischen Staatsoper: "Rigoletto"
Dirigent Maurizio Benini leitet das Werk in der Inszenierung von Barbara Wysocka
Maurizio Benini, Foto: Francesco Squeglia
Am Samstag, dem 7. März 2026, findet die Premiere der vierten Neuproduktion der Spielzeit 2025/26, Giuseppe Verdis Rigoletto, im Nationaltheater statt. Die Regisseurin Barbara Wysocka inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung liegt bei Maurizio Benini, der bereits 2014 am Pult des Bayerischen Staatsorchesters zu erleben war. Igor Golovatenko übernimmt die Titelpartie, Serena Sáenz gibt ihr Rollendebüt in der Partie der Gilda. Bekhzod Davronov als Il Duca di Mantova, Riccardo Fassi als Sparafucile und Elmina Hasan als Maddalena kehren an die Bayerische Staatsoper zurück [15.02.2026]
„Offensive Kulturbus“ fährt weiter auf Erfolgskurs
Das Berliner Modellprojekt wurde bis Ende 2027 verlängert
Die von der Offensive Tanz für junges Publikum Berlin gUG getragene Initiative „Offensive Kulturbus“ bleibt auf der Straße: Das erfolgreiche Berliner Modellprojekt zur kulturellen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen wird erneut verlängert – nun bis Ende 2027. Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt stellt dafür weiterhin jährlich 200.000 Euro zur Verfügung. Damit setzt Berlin ein starkes Zeichen für gerechte Zugänge zu Kunst und Kultur für junge Menschen in allen Bezirken. [15.02.2026]