Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds vom 20. - 22.02.2026
Junge Talente spielen um wertvolle Streichinstrumente als Leihgabe
Die gücklichen Gewinner des Jahres 2025, Foto: David Ausserhofer
Vom 20. bis 22. Februar 2026 dreht sich in Lübeck musikalisch alles um Geigen, Bratschen und Celli. Knapp drei Tage lang spielen 53 junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland in der Musikhochschule in den Wertungsspielen des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds vor, um ein Leihinstrument der Deutschen Stiftung Musikleben zu erhalten. Ausrichterin des Wettbewerbs, der wie ein „musikalisches Tinder“ Talente und Instrumente zusammenbringen will, ist die Deutsche Stiftung Musikleben. Sie verfügt über den Musikinstrumentenfons mit rund 280 exquisiten Streichinstrumenten, von denen jedes Jahr ein Teil neu an hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker vergeben wird. [18.02.2026]
Operndramatik im Konzertsaal: „Elektra“ im Kullturpalast Dresden
Sir Donald Runnicles leitet die konzertanten Aufführungen
Ausrine Stundyte singt die Titelpartie in "Elektra". Foto: Petra Baratova
Am 12. und 15. März 2026 bringt die Dresdner Philharmonie Richard Strauss’ Oper Elektra in konzertanter Form in den Kulturpalast Dresden. Chefdirigent Sir Donald Runnicles leitet die beiden Aufführungen. Runnicles zählt international zu den Dirigenten, deren Arbeit eng mit dem Opernrepertoire des 19. und 20. Jahrhunderts verbunden ist. Er war und ist an führenden Opernhäusern tätig und verfügt über langjährige Erfahrung mit den großen Partituren von Richard Strauss und Richard Wagner. [18.02.2026]
Deutsche Erstaufführung eines unbekannten Werkes von Franz von Suppé
Aufführung von „Extremum Judicium“ – der großformatigen Oratoriumsfassung seines Requiems
Deutsche Erstaufführung von "Extremum Judicium" in Wiesbaden.
Mit Extremum Judicium – der großformatigen Oratoriumsfassung seines Requiems – kommt in der Marktkirche Wiesbaden ein Werk von Franz von Suppé zur Aufführung, das nur äußerst selten zu hören ist. Aus der Entstehungszeit des Komponisten existiert keine belegte vollständige Aufführung dieser Fassung. International wurde das Werk bislang nur in Einzelfällen realisiert. Die Aufführung in Wiesbaden ist damit die erste vollständige Aufführung in Deutschland – und in diesem Sinne eine deutsche Erst- und zugleich eine späte Welturaufführung dieser Version. [17.02.2026]
Pianist und Komponist Jürg Hanselmann, Foto: Sandra Hanselmann
Anlässlich des 125. Todesjahrs von Josef Gabriel Rheinberger initiiert die Internationale Rheinberger Gesellschaft IRG ein einwöchiges Festival in Vaduz, Liechtenstein. Eröffnet wird das Festival am Samstagabend 14.3. mit einem Orgelkonzert in Schaan gespielt vom Orgeldozenten und Vizerektor der Universität Mozarteum Salzburg Prof. Hannfried Lucke. Am Sonntag 15.3. folgt eine Soiree im Vaduzer Rathaussaal mit dem Klavierduo Jürg & Sandra Hanselmann, den Interpreten der Gesamteinspielung der Klavierwerke Rheinbergers. [16.02.2026]