Berliner Festspiele: Eröffnung von MaerzMusik 2023
Festivaleröffnung unter neuer Leitung im Haus der Berliner Festpiele
Die erste Ausgabe von MaerzMusik der neuen künstlerischen Leiterin Kamila Metwaly und Gastkurator Enno Poppe wird heute im Haus der Berliner Festspiele mit der Musiktheaterproduktion „Hide to Show“ von Michael Beil und dem Nadar Ensemble aus Belgien eröffnet. Damit präsentiert sich das Festival erstmalig seit der Ausgabe 2019 wieder auf der großen Bühne des Festspielhauses. Hier und an zahlreichen weiteren Spielorten in ganz Berlin sind bis zum 26. März fast 150 internationale Künstlerinnen und Künstler mit über 50 aktuellen Projekten bzw. Arbeiten zu erleben, eine reiche Bandbreite aktueller Musik.
Ein weiteres Opening folgt am ersten Sonntag des Festivals: Am 19. März öffnet mit der Library of MaerzMusik ein neuer Raum des offenen Austauschs und persönlichen Studiums im Haus der Berliner Festspiele, das Programm ist auf der Website veröffentlicht. Konzipiert und gestaltet von dem Architekten Diogo Passarinho lädt die Bibliothek im Oberen Foyer des Festspielhauses täglich ab 14:00 Uhr zu Begegnungen ein, zum Beispiel zu Künstlergesprächen mit Chaya Czernowin und Noa Frenkel (19. März, 15:00 Uhr), Rebecca Saunders und Juliet Fraser (22. März, 16:00 Uhr), sowie Mathias Spahlinger und Gastkurator Enno Poppe (23. März, 16:00 Uhr), und zu Filmenscreenings wie von „Deep Listening: The Story of Pauline Oliveros“ (21. März 14:30 Uhr) mit anschließendem Gespräch mit IONE und dem Regisseur des Films Daniel Weintraub. Außerdem sind Lectures von Liza Lim (20. März 16.00 Uhr) und künstlerische Interventionen von Wojtek Blecharz und anderen zu erleben. Der Eintritt ist frei.
Weitere Highlights im Haus der Berliner Festspiele sind: Elaine Mitcheners „On Being Human as Praxis“, die Konzerte des ensemble mosaik mit aktuellen Kompositionen von Laura Bowler, Sara Glojnarić und Sergej Newski und des Ensemble Musikfabrik mit der Wiederentdeckung der Komponistin Lucia Dlugoszewski. Den Abschluss von MaerzMusik 2023 bildet nach über 30 Veranstaltungen schließlich das Finale mit Auftritten von Hanna Hartman, Miya Masaoka, Christian Kesten und Jacob Kirkegaard unter dem Titel Electroacoustic and Experimental Electronic Works am 26. März um 19:00 Uhr im Haus der Berliner Festspiele.
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