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Besprechung heute
Clara Schumann
Piano Music • 2 Jean-Pierre Armengaud
Grand Piano 1 CD GP931
Clara Schumanns (1819‒1896) wichtigste Solo-Klavierwerke liegen mittlerweile in zahlreichen überzeugenden Einspielungen vor. Auch der französische Pianist und Musikwissenschaftler Jean-Pierre Armengaud (Jahrgang 1943) hat 2023 einige der bekanntesten Stücke für das Label Grand Piano in seinem privaten Tonstudio aufgenommen. Überraschenderweise widmet sich die 2. Folge der Reihe nun bisher eher vernachlässigtem Repertoire: ausschließlich Transkriptionen von Stücken Robert Schumanns, die meisten anscheinend erst nach dessen Tod 1856 entstanden. Diese sind natürlich nicht in den beiden ‚Gesamtaufnahmen‘ von Claras Klavierwerken zu finden (Jozef de Beenhouwer auf cpo beziehungsweise Susanne Grützmann auf Hänssler).
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Imaginäre Filmmusik von Moritz Eggert
Uraufführung heute durch die Meininger Hofkapelle
Moritz Eggert, Foto: Astrid Ackermann
Mit Number Nine X: Film, komponiert für die Meininger Hofkapelle, setzt Moritz Eggert seinen Zyklus orchestral-ironischer Auseinandersetzungen mit Beethovens Neunter fort. Die Uraufführung findet am 1. April unter der Leitung von GMD Killian Farrell im Rahmen des Sonderkonzerts „Movie Time“ statt. Über die letzten einhundert Jahre haben sich bestimmte Archetypen in der Filmmusik entwickelt, die zuerst sehr stark von klassischer und auch avantgardistischer Musik geprägt waren (letzteres vor allem im Hollywood der 50er und 60er Jahre), dann zunehmend Elemente der Popularmusik aufnahmen. [01.04.2026]
Menschenrechtspreis in der Tonhalle Düsseldorf verliehen
Adam Fischer dirigierte die Düsseldorfer Symphoniker beim festlichen Konzert
(v.l.n.r.) Jacques Tilly, Salwa Elsadik und Dirigent Adam Fischer, Foto: Susanne Diesner
Am Sonntag, 29. März 2026 fand in der Tonhalle Düsseldorf ein besonderer Höhepunkt des Konzertjahres statt: Principal Conductor Adam Fischer verlieh im Rahmen des Menschenrechtskonzerts mit den Düsseldorfer Symphonikern den Menschenrechtspreis der Tonhalle Düsseldorf 2026 an die sudanesische Frauenrechtlerin Salwa Elsadik und einen Solidaritätspreis an den Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly. [01.04.2026]
Rheingau Musik Preis 2026 geht an Rolando Villazón
Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 33. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert
Rolando Villazón, Foto: Jakob Tillmann
Der Ausnahmekünstler Rolando Villazón wird mit dem Rheingau Musik Preis 2026 ausgezeichnet. Die durch das Rheingau Musik Festival initiierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 33. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert. Das Preisgeld wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur zur Verfügung gestellt. In der Begründung des Rheingau Musik Festivals heißt es: „Die Jury verleiht den Rheingau Musik Preis 2026 an den international gefeierten Opernsänger Rolando Villazón, dessen Stimme, Charisma und Bühnenpräsenz seit über 25 Jahren das Publikum auf der ganzen Welt begeistert." [31.03.2026]
Aufführungen zu allen Bereichen des vielseitigen Schaffens des berühmten Komponisten
Pianist und Komponist Jürg Hanselmann, Foto: Sandra Hanselmann
Am 22. März 2026 ging das erste Rheinberger Festival, organisiert von der Internationalen Rheinberger Gesellschaft IRG, in Liechtenstein mit einem fulminanten Chor-/Orchesterkonzert zu Ende, an welchem Josef Rheinbergers Oratorium Christoforus op. 120 erklang. Zuvor gelangten Werke der Rheinbergerschüler Luise Adolpha Le Beau und Engelbert Humperdinck zur Aufführung. Eröffnet wurde das Festival am 14. März durch den international tätigen Organisten Hannfried Lucke an der Orgel der Schaaner Kirche. [30.03.2026]
Im Bach-Werke-Verzeichnis wird als Nummer 247 eine Markuspassion gelistet, doch bekanntlich ist hiervon nur die Textvorlage aus der Feder von Christian Friedrich Henrici, der sich Picander nannte und auch das Libretto der Johannespassion schuf, überliefert (in zwei leicht verschiedenen Fassungen aus den Jahre 1731 und 1744). Es versteht sich fast von selbst, dass diese Situation über Jahrzehnte hinweg die Fantasie vieler Musiker und Komponisten beflügelt hat. Ausgehend von der Hypothese, dass es sich bei diesem Werk um eine Parodie (also eine Adaption anderer Werke Bachs) handelte, gibt es mindestens zehn Versuche, dieses Werk zu „rekonstruieren“, und mindestens vier Komponisten haben das Libretto zudem als Basis für eigene Werke genutzt.
Daniel Johannsen (Tenor)
Georg Poplutz (Tenor)
Daniel Pérez (Bass)
Maya Boog (Sopran)
Annekathrin Laabs (Alt)
Matthias Helm (Bariton)
ad hoc
ad hoc
Nikolaus Matthes (Leitung)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Imaginäre Filmmusik von Moritz Eggert
Uraufführung heute durch die Meininger Hofkapelle
Moritz Eggert, Foto: Astrid Ackermann
Mit Number Nine X: Film, komponiert für die Meininger Hofkapelle, setzt Moritz Eggert seinen Zyklus orchestral-ironischer Auseinandersetzungen mit Beethovens Neunter fort. Die Uraufführung findet am 1. April unter der Leitung von GMD Killian Farrell im Rahmen des Sonderkonzerts „Movie Time“ statt. Über die letzten einhundert Jahre haben sich bestimmte Archetypen in der Filmmusik entwickelt, die zuerst sehr stark von klassischer und auch avantgardistischer Musik geprägt waren (letzteres vor allem im Hollywood der 50er und 60er Jahre), dann zunehmend Elemente der Popularmusik aufnahmen. [01.04.2026]
Menschenrechtspreis in der Tonhalle Düsseldorf verliehen
Adam Fischer dirigierte die Düsseldorfer Symphoniker beim festlichen Konzert
(v.l.n.r.) Jacques Tilly, Salwa Elsadik und Dirigent Adam Fischer, Foto: Susanne Diesner
Am Sonntag, 29. März 2026 fand in der Tonhalle Düsseldorf ein besonderer Höhepunkt des Konzertjahres statt: Principal Conductor Adam Fischer verlieh im Rahmen des Menschenrechtskonzerts mit den Düsseldorfer Symphonikern den Menschenrechtspreis der Tonhalle Düsseldorf 2026 an die sudanesische Frauenrechtlerin Salwa Elsadik und einen Solidaritätspreis an den Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly. [01.04.2026]
Rheingau Musik Preis 2026 geht an Rolando Villazón
Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 33. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert
Rolando Villazón, Foto: Jakob Tillmann
Der Ausnahmekünstler Rolando Villazón wird mit dem Rheingau Musik Preis 2026 ausgezeichnet. Die durch das Rheingau Musik Festival initiierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 33. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert. Das Preisgeld wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur zur Verfügung gestellt. In der Begründung des Rheingau Musik Festivals heißt es: „Die Jury verleiht den Rheingau Musik Preis 2026 an den international gefeierten Opernsänger Rolando Villazón, dessen Stimme, Charisma und Bühnenpräsenz seit über 25 Jahren das Publikum auf der ganzen Welt begeistert." [31.03.2026]
Aufführungen zu allen Bereichen des vielseitigen Schaffens des berühmten Komponisten
Pianist und Komponist Jürg Hanselmann, Foto: Sandra Hanselmann
Am 22. März 2026 ging das erste Rheinberger Festival, organisiert von der Internationalen Rheinberger Gesellschaft IRG, in Liechtenstein mit einem fulminanten Chor-/Orchesterkonzert zu Ende, an welchem Josef Rheinbergers Oratorium Christoforus op. 120 erklang. Zuvor gelangten Werke der Rheinbergerschüler Luise Adolpha Le Beau und Engelbert Humperdinck zur Aufführung. Eröffnet wurde das Festival am 14. März durch den international tätigen Organisten Hannfried Lucke an der Orgel der Schaaner Kirche. [30.03.2026]