Anzeige

Teilen auf Facebook RSS-Feed Klassik Heute

Besprechungen • Nachrichten • Themen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Die aufgerufenen Seite konnte nicht gefunden werden.

Besprechung heute

Bruckner 3

Version 1873 & Adagio 1876
Philharmonie Festiva • Gerd Schaller

hänssler PROFIL 2 CD PH25003

Der Dirigent Gerd Schaller hat sich zum Ziel gesetzt, mit der von ihm 2008 gegründeten Philharmonie Festiva sämtliche Fassungen der Bruckner’schen Symphonien aufzunehmen. Die dritte, dem „Meister aller Meister“ Richard Wagner gewidmete Symphonie ist vom Komponisten besonders häufig überarbeitet worden. Und so ist es sinnvoll, dass Gerd Schaller im Booklet zur neuen Einspielung der Dritten einen Überblick über die zwischen 1873 und 1889 entstandenen Fassungen gibt. Und es ist weiterhin erfreulich, dass quasi als „Zugabe“ auf der CD 2 das Adagio von 1876 erklingt, das im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien entdeckt worden war.

Philharmonie Festiva Gerd Schaller (Leitung)

»zur Besprechung«

Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

30 Jahre L'Orfeo Barockorchester

Jubiläumskonzert im Brucknerhaus Linz am 10. Mai 2026 11.00 Uhr

Das L'Orfeo Barockorchester und Dirigentin Michi Gaigg feiern in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum des Orchesters. Das Jubiläumskonzert in der Heimatstadt des Ensembles, Linz, atmet den Geist der Metropolen des 18. Jahrhunderts: Nicht nur steht Joseph Haydns Sinfonie Nr. 104 auf dem Programm, die er im Jahr 1795 während seiner zweiten Londonreise komponierte (und die deshalb auch später den passenden Beinamen „London“ erhielt), sondern auch die dritte von Carl Philipp Emmanuel Bachs „Berliner Sinfonien“, die er als Cembalist im Dienste Friedrichs des Großen schuf.
[07.05.2026]

»weiterlesen«

Guck Festspiele 2026 beginnen

Aufführungen in Bayreuth - Nürnberg - Fürth vom 08. bis 23. Mai 2026

Die Gluck Festspiele entdecken im zweijährigen Turnus das musikalische Werk Christoph Willibald Glucks unter der Intendanz des renommierten Alte Musik-Spezialisten Michael Hofstetter mit hohem künstlerischem Anspruch neu. 2026 stehen vom 8.-23. Mai erstmals drei Eigen-Produktionen von Gluck-Opern im Zentrum. Dabei gibt es den Brückenschlag von Glucks Barock-Oper Paride ed Elena (9. Mai, Bayreuth) ins 19. Jahrhundert zur Wagner-Bearbeitung von Glucks Iphigenie in Aulis (8. Mai, Bayreuth), und von der Berlioz-Bearbeitung des Orpheus (17. Mai Nürnberg, 22. Mai Bayreuth) zu Orpheus underground (Fürth, 16. Mai.). Festspiel-Zentren sind Bayreuth mit dem Markgräflichen Opernhaus und dem neuen Friedrichsforum, Nürnberg und Fürth, aber auch Neumarkt, Castell und Lehrberg mit ergänzenden Produktionen.
[07.05.2026]

»weiterlesen«

Nachts im Nationaltheater München - Die Lange Nacht der Musik

Ab 21.30 Uhr gibt es im Vorderhaus ein musikalisches Programm

Am Samstag, 9. Mai 2026, öffnen sich nach dem Ende der Opernvorstellung von Giuseppe Verdis Il trovatore im Rahmen des 25. Jubiläums der Langen Nacht der Musik die Türen des Nationaltheaters. Ab 21.30 Uhr erwartet die Besucher im Vorderhaus ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit Mitgliedern des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, der Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters sowie mit einem Jazzquartett und einem Jazztrio.
[07.05.2026]

»weiterlesen«

Nikola Hillebrand debütiert an der Wiener Staatsoper

Sie gastiert mit einer ihrer Paraderollen, der Sophie in Richard Strauss‘ "Rosenkavalier"

Mit Nikola Hillebrand sorgt endlich wieder ein herausragendes deutsches Soprantalent für internationales Aufsehen: Die 33-jährige Solistin legt derzeit einen Werdegang hin, der in ihrem Fach im deutschsprachigen Raum schon lange niemandem mehr gelungen ist. In den Feuilletons überschlagen sich die Kritiken: Für ihr „Koloratur-Feuerwerk“ (Gramophone Magazine; Norddeutscher Rundfunk) ist sie mittlerweile ebenso bekannt wie für ihre „denkbar schönsten Silbertöne“ (Tagesspiegel). Am 09. Mai gibt Nikola Hillebrand nun ihr Debüt an der Wiener Staatsoper – als Sophie in der legendären Rosenkavalier-Inszenierung von Otto Schenk, u. a. an der Seite von Günter Groissböck und Camilla Nylund.
[07.05.2026]

»weiterlesen«

<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2> <div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5> <p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div> <article> <h2>30 Jahre L'Orfeo Barockorchester</h2> <h3>Jubiläumskonzert im Brucknerhaus Linz am 10. Mai 2026 11.00 Uhr</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Das_LOrfeo_Barockorchester_feiert_in_diesem_Jahr_sein_30jaehriges_Bestehen_31575_1.jpg" width="140" height="79,27710843373" alt="Das L'Orfeo Barockorchester feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Foto: L'Orfeo" title="Das L'Orfeo Barockorchester feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Foto: L'Orfeo"> <figcaption>Das L'Orfeo Barockorchester feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Foto: L'Orfeo</figcaption> </figure> <p>Das <b>L'Orfeo Barockorchester</b> und Dirigentin <b>Michi Gaigg</b> feiern in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum des Orchesters. Das Jubiläumskonzert in der Heimatstadt des Ensembles, Linz, atmet den Geist der Metropolen des 18. Jahrhunderts: Nicht nur steht Joseph Haydns Sinfonie Nr. 104 auf dem Programm, die er im Jahr 1795 während seiner zweiten Londonreise komponierte (und die deshalb auch später den passenden Beinamen „London“ erhielt), sondern auch die dritte von Carl Philipp Emmanuel Bachs „Berliner Sinfonien“, die er als Cembalist im Dienste Friedrichs des Großen schuf.<br /> <b>[07.05.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31575">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Guck Festspiele 2026 beginnen</h2> <h3>Aufführungen in Bayreuth - Nürnberg - Fürth vom 08. bis 23. Mai 2026</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Markgraefliches_Opernhaus_Bayreuth_31581_1.jpg" width="140" height="89,6" alt="Markgräfliches Opernhaus Bayreuth, Foto: Bayerische Schlösserverwaltung Heiko Oehme" title="Markgräfliches Opernhaus Bayreuth, Foto: Bayerische Schlösserverwaltung Heiko Oehme"> <figcaption>Markgräfliches Opernhaus Bayreuth, Foto: Bayerische Schlösserverwaltung Heiko Oehme</figcaption> </figure> <p>Die <b>Gluck Festspiele</b> entdecken im zweijährigen Turnus das musikalische Werk <b>Christoph Willibald Glucks</b> unter der Intendanz des renommierten Alte Musik-Spezialisten <b>Michael Hofstetter</b> mit hohem künstlerischem Anspruch neu. 2026 stehen vom 8.-23. Mai erstmals drei Eigen-Produktionen von Gluck-Opern im Zentrum. Dabei gibt es den Brückenschlag von Glucks Barock-Oper <i>Paride ed Elena</i> (9. Mai, Bayreuth) ins 19. Jahrhundert zur Wagner-Bearbeitung von Glucks <i>Iphigenie in Aulis</i> (8. Mai, Bayreuth), und von der Berlioz-Bearbeitung des <i>Orpheus</i> (17. Mai Nürnberg, 22. Mai Bayreuth) zu <i>Orpheus underground</i> (Fürth, 16. Mai.). Festspiel-Zentren sind Bayreuth mit dem Markgräflichen Opernhaus und dem neuen Friedrichsforum, Nürnberg und Fürth, aber auch Neumarkt, Castell und Lehrberg mit ergänzenden Produktionen. <br /> <b>[07.05.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31581">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Nachts im Nationaltheater München - Die Lange Nacht der Musik</h2> <h3>Ab 21.30 Uhr gibt es im Vorderhaus ein musikalisches Programm</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Das_Nationaltheater_ist_Spielort_der_Langen_Nacht_der_Musik_am_9_Mai_2026_31574_1.jpg" width="140" height="81,52610441767" alt="Das Nationaltheater ist Spielort der Langen Nacht der Musik am 9. Mai 2026. Foto: Bayerische Staatsoper" title="Das Nationaltheater ist Spielort der Langen Nacht der Musik am 9. Mai 2026. Foto: Bayerische Staatsoper"> <figcaption>Das Nationaltheater ist Spielort der Langen Nacht der Musik am 9. Mai 2026. Foto: Bayerische Staatsoper</figcaption> </figure> <p>Am <b>Samstag, 9. Mai 2026</b>, öffnen sich nach dem Ende der Opernvorstellung von Giuseppe Verdis <i>Il trovatore</i> im Rahmen des 25. Jubiläums der <b>Langen Nacht der Musik</b> die Türen des Nationaltheaters. Ab 21.30 Uhr erwartet die Besucher im Vorderhaus ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit <b>Mitgliedern des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper</b>, der Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters sowie mit einem Jazzquartett und einem Jazztrio.<br /> <b>[07.05.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31574">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article> <article> <h2>Nikola Hillebrand debütiert an der Wiener Staatsoper</h2> <h3>Sie gastiert mit einer ihrer Paraderollen, der Sophie in Richard Strauss‘ "Rosenkavalier"</h3> <figure class="links" style="width:140px;"> <img src="/images_web/Nikola_Hillebrand_31577_1.jpg" width="140" height="210" alt="Nikola Hillebrand, Foto: Miina Jung" title="Nikola Hillebrand, Foto: Miina Jung"> <figcaption>Nikola Hillebrand, Foto: Miina Jung</figcaption> </figure> <p>Mit <b>Nikola Hillebrand</b> sorgt endlich wieder ein herausragendes deutsches Soprantalent für internationales Aufsehen: Die 33-jährige Solistin legt derzeit einen Werdegang hin, der in ihrem Fach im deutschsprachigen Raum schon lange niemandem mehr gelungen ist. In den Feuilletons überschlagen sich die Kritiken: Für ihr „Koloratur-Feuerwerk“ (Gramophone Magazine; Norddeutscher Rundfunk) ist sie mittlerweile ebenso bekannt wie für ihre „denkbar schönsten Silbertöne“ (Tagesspiegel). Am 09. Mai gibt Nikola Hillebrand nun ihr Debüt an der <b>Wiener Staatsoper</b> – als Sophie in der legendären Rosenkavalier-Inszenierung von Otto Schenk, u. a. an der Seite von <b>Günter Groissböck</b> und <b>Camilla Nylund</b>.<br /> <b>[07.05.2026]</b></p> <p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31577">&#187;weiterlesen&#171;</a></p> </article>

Anzeige

Anzeige

Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Anzeige