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Meldung vom 19.01.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Wiener Staatsoper: Große Wiederaufnahmen bedeutender Werke

Mit zahlreichen neuen Besetzungen und Rollendebüts

Hochkarätig besetzte Wiederaufnahmen bedeutender Werke stehen in den nächsten Wochen auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper. Mit einer Ausnahme sind diese Werke seit vielen Jahren nicht im Haus am Ring zu erleben gewesen. Den Auftakt macht am 21. Januar eines der zentralen Werke der russischen Opernliteratur: Tschaikowskis Pique Dame unter Valery Gergiev, der – nicht zuletzt durch seine Intendanz am Mariinski-Theater als ausgewiesener Spezialist für russische Musik gilt – nach Parsifal und Lohengrin hier nun erstmals diese Oper dirigiert. Auch die Sängerbesetzung bringt namhafte russische Künstler an die Wiener Staatsoper: In Vera Nemirovas Produktion gibt Dmitry Golovnin als Hermann sein Debüt am Haus. Erstmals sind hier Alexey Markov (er sang im Haus am Ring 2018 den Onegin) als Tomski/Pluto, Boris Pinkhashovich als Jeletzki, Elena Guseva als Lisa und Olga Borodina als Gräfin zu erleben. (Aufführungen am 21., 23., 27. und 30. Januar).

Jonas Kaufmann und Bryn Terfel in Brittens „Peter Grimes‟

Ab dem 26. Januar steht Brittens Peter Grimes in der Inszenierung von Christine Mielitz und unter der musikalischen Leitung von Simone Young, die das Werk hier zuletzt 2005 dirigierte, in einer für Wien neuen Besetzung auf dem Programm: Erstmals singen in der Wiener Staatsoper Jonas Kaufmann die Titelpartie, Bryn Terfel den Balstrode sowie die weltweit gefeierte junge norwegische Ausnahmesopranistin Lise Davidsen die Ellen Orford. (Aufführungen am 26., 29. Januar, 2., 5. und 8. Februar).

Schon am 6. Februar geht es weiter mit der Wiederaufnahme von Korngolds Die tote Stadt, die das Hausdebüt des aufstrebenden jungen deutschen Dirigenten Thomas Guggeis bringt. In der meisterhaften Inszenierung von Willy Decker sind erneut Klaus Florian Vogt als Paul sowie Adrian Eröd als Frank/Fritz zu erleben. Die Marietta/Marie verkörpert erstmals am Haus Vida Miknevičiūtė. (Aufführungen am 6., 9., 11. und 14. Februar).

Ab dem 12. Februar dirigiert Giacomo Sagripanti Donizettis Anna Bolena in der Produktion von Eric Génovèse. In der Titelpartie kehrt Publikumsliebling Diana Damrau zurück an die Wiener Staatsoper. Ihre Gegenspielerin Giovanna Seymour verkörpert Ekaterina Semenchuk, den Enrico VIII. Erwin Schrott. Als Lord Riccardo Percy gibt der samoanische Tenor Pene Pati sein Debüt am Haus. (Aufführungen am 12., 16., 19. und 22. Februar).

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