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Meldung vom 08.11.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Pablo Heras-Casado dirigiert „Tristan und Isolde“ in Dresden

Konzertante Aufführungen mit der Dresdner Philharmonie im März 2025

Mit Pablo Heras-Casado konnte die Dresdner Philharmonie einen der derzeit gefragtesten Wagner-Dirigenten für die konzertanten Aufführungen von Tristan und Isolde im März 2025 gewinnen. Vor wenigen Wochen wurde Pablo Heras-Casado vom Magazin „Opernwelt“ für sein „rhetorisch wie poetisch beeindruckendes“ Dirigat des Parsifal in Bayreuth zum „Dirigenten des Jahres“ gewählt. Dort glückte Pablo Heras-Casado schon 2023 ein Debüt mit diesem Werk, „wie es auch das Wagner-Festival nur alle paar Jahrzehnte erlebt“ (NZZ). Einhellig lobte die Kritik seine durch die historische Aufführungspraxis geschärfte Stilsicherheit ebenso wie die Lebendigkeit, Dynamik und den Schwung seiner Interpretation (New York Times).

Dirigent des Bayreuther "Ring" ab 2028

Bekannt ist Heras-Casado, der regelmäßiger Gast bei den großen internationalen Orchestern ist, für seinen besonderen Klang und seine künstlerisch überzeugenden Neudeutungen des Repertoires. Bereits mit seinem Dirigat des vollständigen Rings des Nibelungen 2019-2022 in Madrid machte der 1977 in Granada geborene Dirigent als exzellenter Wagner-Interpret auf sich aufmerksam. Im Sommer 2024 gaben die Bayreuther Festspiele bekannt, dass er 2028 die Neuinszenierung des Rings dirigieren wird.

Hochkarätiges Sänger-Ensemble

Gemeinsam mit Pablo Heras-Casado entsteht für das Dresdner Publikum mit dem Vorspiel, dem kompletten zweiten Akt und Isoldes Liebestod eine Fassung, die die zentralen Teile der Oper künstlerisch überzeugend verbindet. Mit den Weltklasse-Solisten Stuart Skelton (Tristan), Anja Kampe (Isolde), Georg Zeppenfeld (König Marke), Marina Prudenskaja (Brangäne) und Sebastian Wartig (Melot) verspricht die Produktion zu einem einmaligen künstlerischen Ereignis zu werden.

Tickets ab 20 Euro (Junge Leute: 9 Euro) sind online und vor Ort im Ticketservice der Dresdner Philharmonie im Kulturpalast erhältlich.

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