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Meldung vom 20.04.2026

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

37. Musikfest Bremen vom 15. August bis 04. September 2026

Stars und herausragende Talente mit Meisterwerken und musikalischen Raritäten

Exquisite Konzerterlebnisse verspricht das 37. Musikfest Bremen, das vom 15. August bis zum 4. September mit über 45 Veranstaltungen in Bremen, Bremerhaven und an ausgewählten Spielstätten im Nordwesten. Renommierte Stars und herausragende Talente bieten mit Leidenschaft und Finesse neue Perspektiven auf populäre Meisterwerke ebenso wie auf musikalische Raritäten. Bereits zum 25. Mal startet das Festival mit dem Eröffnungsabend „Eine große Nachtmusik“, der als musikalisch-visuelles Gesamtkunstwerk rund um den Marktplatz für die passende Einstimmung sorgt. Für die 18 Konzerte in drei Zeitschienen und neun Spielstätten, deren Spektrum von opulenter Sinfonik über engelsgleichen Gesang bis zu groovigen Jazz-Rhythmen reicht, kündigen sich Künstlerinnen und Künstler wie z.B. das hr-Sinfonieorchester und Alain Altinoglu mit Solist Fazıl Say (Klavier), das Ensemble Matheus und Jean-Christophe Spinosi, die Boston Early Music Festival Vocal & Chamber Ensembles, die klassische Band SPARK, das Robinson Khoury Trio oder die Roberto Fonseca Group an.

Drei Festivalwochen mit hochkarätigem Angebot

Nicht weniger hochkarätig ist das Angebot in den folgenden drei Festivalwochen. Das Quatuor Ebène bietet mit seinem Beethoven-Zyklus die seltene Gelegenheit, an sechs Abenden in der Glocke alle 16 Streichquartette des Komponisten zu erleben. Weitere Höhepunkte versprechen Auftritte von Tenor Rolando Villazón und L’Arpeggiata auf den Spuren des Orpheus-Mythos, von Dirigent Teodor Currentzis und Utopia Choir & Orchestra mit dem Deutschen Requiem von Brahms am Uraufführungsort, dem Bremer St. Petri Dom. Sir John Eliot Gardiner gastiert erstmals mit The Constellation Choir & Orchestra und kombiniert Johannes Brahms‘ Schicksalslied op. 54 für gemischten Chor und Orchester mit Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 Lobgesang. Georg Nigl, Nicholas Ofczarek und Vladimir Jurowski gestalten ein musikalisch-literarisches Programm rund um Karl Kraus‘ „Die letzten Tage der Menschheit“.

Internationale Gesangsstars

Zu den eingeladenen Gesangsstars zählen auch die Sopranistinnen Julia Lezhneva (mit Il Giardino Armonico) und Nicole Chevalier (mit den Bremer Philharmonikern), Countertenor Jakub Józef Orliński (mit Il Pomo d’Oro) und Jazz-Sänger Kurt Elling (mit der hr-Bigband). Ihre Musikfest-Debüts geben Pianist Bruce Liu, Geigerin María Dueñas, Tenor Benjamin Bernheim und Organistin Anna Lapwood. Das Schlusskonzert gestalten das Freiburger Barockorchester und Geigerin Isabelle Faust mit Sir Simon Rattle am Pult.

Neben dem Arp-Schnitger-Festival im Orgelparadies rund um Bremen gastiert das Musikfest mit weiteren Konzerten im Nordwesten, so etwa in Cloppenburg, Cuxhaven, Jever, Lilienthal, Lindern, Meppen, Oldenburg, Papenburg, Verden und Worpswede.

Frühbucher-Rabatt: 15% auf alle Tickets bis 10. Mai 2026

Tickets: Tel. 0421 / 33 66 99, Mo-Fr 12-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr) sowie unter www.musikfest-bremen.de und www.nordwest-ticket.de

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