Markus Poschner erstmals mit dem Sinfonieorchester Basel auf Tournee
Konzertreise vom 10.- 12. Mai nach München, Wien und Ljubljana
Mit Beginn der Saison 2025/26 hat Markus Poschner das Amt des Chefdirigenten des Sinfonieorchesters Basel übernommen und mit Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2, Auferstehungssinfonie, ein kraftvolles künstlerisches Zeichen zum Auftakt dieser neuen Ära gesetzt. Die im April veröffentlichte Aufnahme dieses Konzerts wurde mit dem Supersonic-Award ausgezeichnet und legt den Grundstein für die gemeinsame künstlerische Vision, die nun in der ersten Tournee ihre Fortsetzung findet.
Traditionsreicher Klangkörper
Das Sinfonieorchester Basel, dessen Geschichte bis ins Jahr 1876 zurückreicht und das als einer der traditionsreichsten Klangkörper der Schweiz gilt, positioniert sich damit erneut im Zentrum des europäischen Musiklebens und als sinfonischer Botschafter der Stadt Basel. Die erste gemeinsame Tournee unter der Leitung von Markus Poschner führt das Orchester nach München (10. Mai, Prinzregententheater), in den Musikverein Wien (11. Mai, Grosser Saal) sowie nach Ljubljana (12. Mai, Cankarjev Dom). Vor Beginn der Tournee ist ein Teil des Programms unter anderem im Format ‹Poschner probiert› (5. Mai) sowie mit Ottorino Respighis Poema autunnale und Josef Suks Fantasie für Violine und Orchester g-Moll, op. 24 mit Julia Fischer (6./7. Mai) im Stadtcasino Basel zu hören.
Ausgezeichnete Solistin
Das Orchester präsentiert gemeinsam mit der vielfach ausgezeichneten Geigerin Maria Ioudenitch das Violinkonzert, op. 53 von Antonín Dvořák sowie die 6. Sinfonie h-Moll, Pathétique, op. 74 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Zwei Werke, die sowohl interpretatorische Reife als auch emotionale Tiefe verlangen und dem Orchester Gelegenheit geben, seine klangliche Differenzierungsfähigkeit und expressive Kraft unter Beweis zu stellen.
«Diese erste gemeinsame Tournee ist für uns ein wichtiger Meilenstein», so Markus Poschner. «Wir freuen uns darauf, unser Programm einem internationalen Publikum vorzustellen und die Energie dieser neuen Zusammenarbeit zu teilen und damit zugleich das künstlerische Profil des Sinfonieorchesters Basel weiter zu schärfen und nachhaltig sichtbar zu machen.»
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