Das Heinrich Schütz Musikfest beginnt in Kürze
Konzerte vom 2. bis zum 11. Oktober 2026 in Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels und Zeitz
Wie heutig ist die Musik von Heinrich Schütz? Dieser Frage widmet sich das Heinrich Schütz Musikfest 2026. Unter dem Titel „Spurensuche. Anstoß und Aufbruch“ macht es die Rezeption, das Nachleben und die Wirkungsgeschichte des Werks und der historischen Figur Heinrich Schütz‘ zum gestaltenden Gedanken. Das hochkarätig besetzte Festival findet vom 2. bis zum 11. Oktober 2026 in Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels und Zeitz statt – veranstaltet von der Mitteldeutschen Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V. (MBM) in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern in den Schütz-Orten Mitteldeutschlands. Auf dem Programm stehen Konzerte, Vorträge, Ausstellungen und Führungen ebenso wie musikalische Gottesdienste und Vespern.
Komponist während des Dreißigjähigen Kriegs
Der Cembalist Gerd Amelung schreibt als Interimsintendant ein weiteres, lebendiges Kapitel der Wirkungsgeschichte von Heinrich Schütz. Ausgehend von dem historisch-wissenschaftlichen Thema hat er vier Schwerpunkte gewählt, die die 28. Ausgabe des Heinrich Schütz Musikfests in der aktuellen musikwissenschaftlichen Forschung und historisch informierten Aufführungspraxis verwurzeln – und gleichzeitig neue und inspirierende Gestaltungs- und Erfahrungsräume eröffnen.
Berliner Ensemble als artist in residence
Als artist in residence wird das Berliner Solistenensemble The Present das Heinrich Schütz Musikfest 2026 maßgeblich prägen. Mit vier Programmen und unbändiger Experimentier- und Spielfreude erkunden die Sängerinnen und Sänger um die künstlerischen Leiterinnen Hanna Herfurtner, Amélie Saadia und Olivia Stahn in sechs Konzerten den musikalischen Kosmos rund um Heinrich Schütz.
Tickets unter www.schütz-musikfest.de/ger/programm-tickets/ihre-tickets-bestellen.php
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