Nationaltheater Mannheim - Spielzeit 2021/2022
Letzte Spielzeit vor Beginn der Generalsannierung
Das Nationaltheater Mannheim eröffnet die neue Spielzeit gleich Anfang September mit einem festlichen Konzert voller Opern-Highlights auf der Seebühne im Luisenpark. Neben Wiederaufnahmen der beliebten White-Wall-Opern und Benjamin Brittens Albert Herring folgt die Premiere von Wagners Tristan und Isolde, inszeniert von Luise Kautz, bei der niemand anderes als Generalmusikdirektor Alexander Soddy am Pult stehen wird. Mit dem Monteverdi-Abend Ombra e Luce. Gesänge von Liebe und Finsternis wird das Publikum gemeinsam mit dem Barockorchester il Gusto Barocco in die Welt der Madrigale Monteverdis entführt und im Dezember Calixto Bieitos bildgewaltige Inszenierung von Wolfgang Rihms Kammeroper Jakob Lenz. Mit der Premiere von Mozart, dem neuen Orchester-Tanzabend aus der Feder von Stephan Thoss, startet der Tanz in die neue Saison, bevor es im Dezember mit der erstmaligen Kooperation von Schauspiel und Tanz zu einem weiteren Höhepunkt kommt: Hausregisseur Christian Weise und Choreograf Alan Barnes bringen Das Floß der Medusa nach dem gleichnamigen Roman von Franzobel als interdisziplinären Abend auf die Bühne. Und zum Jahreswechsel wird das Tanzensemble mit einem mehrteiligen »Silvester-Spezial« überraschen. Die Spielzeit 2021/22 ist auch deshalb eine Besondere, da es die letzte ist, die zur Gänze im Spielhaus am Goetheplatz stattfindet. Die Generalsanierung des Hauses soll ab Herbst 2022 beginnen. Das genaue Programm finden Sie unter www.nationaltheater.de
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