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Johann Anton André

dt. Komponist und Musikverleger

Diskographie (3)

Johann Anton André

String Quartets op. 15, 1 & 3
Oxalis Quartett

cpo 555 766-2

1 CD • 61min • 2024, 2025

12.10.2026 • 9 10 9

Johann Anton André (1775 – 1842) wirkte in Offenbach am Main nicht nur als Musikverleger in einem Musikhaus, das bis heute besteht, sondern auch als Komponist und Musikwissenschaftler. Das junge, 2017 an der Musikhochschule in Mainz gegründete Oxalis Quartett, in dem Musiker aus Moldawien, Slowenien und Deutschland zusammenfanden, hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, Werke von Komponisten einzuspielen, die im heutigen Musikleben kaum eine Rolle spielen. Dass es dabei zu interessanten, lohnenden Entdeckungen kommen kann, beweisen die jetzt vorliegenden Aufnahmen von Kompositionen Andrés

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Offenbacher Sinfonie

Musik von Johann Anton André, Wolfgang Amadeus Mozart und Battista Viotti
Maximilian Junghanns • Douglas Bostock • Capitol Symphonie Orchestra

Rondeau ROP6279

1 CD • 66min • 2024

18.01.2026 • 9 9 9

Das Musikhaus André im hessischen Offenbach, gegründet vor 250 Jahren, ist bis heute eine bedeutende Institution. Johann Anton André (1774 – 1842), der Sohn des Gründers, war nicht nur Verleger, sondern auch ein angesehener Komponist, der neben zwei Opern Orchesterwerke, Kammermusik, Klaviermusik und Lieder schuf. Das ebenfalls in Offenbach beheimatete Capitol Symphonie Orchester hat nun unter Leitung des britischen Dirigenten Douglas Bostock die Große Sinfonie in Es-Dur op. 25 von André aus dem Jahr 1804 eingespielt.

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Johann Anton André

Chamber Works

eda records 050

1 CD • 56min • 2024

15.10.2024 • 9 10 10

Der 1774 gegründete Musikverlag André mit eigenen Verkaufsräumen existiert heute noch als unabhängiges Unternehmen. Dabei sind die glamourösen Zeiten schon lange vorbei. Für sie zeichnete ganz besonders der Sohn des Gründers, Johann Anton André (1775-1842), verantwortlich, der sich vor allem um die Verbreitung der Werke Mozarts verdient machte. Dass er selbst ein veritabler Komponist – einer der besten seiner Zeit – war, ist längst vergessen. Wunder muss nicht nehmen, dass der Einfluss Mozarts sich in seinem Schaffen am stärksten niederschlug. Dieser war selbstredend der bestmögliche Einfluss, und er hat aus André eben keinen bloßen Epigonen gemacht, sondern ihn zu einem geistreichen Meister reifen lassen, dessen Œuvre es tatsächlich wert ist, auch im Konzertleben wiederbelebt zu werden.

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