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Besprechung heute

Il vento non scritto

Zofia Neugebauer

Berlin Classics 1 CD 030447BC

Zofia Neugebauer hat sich als Soloflötistin beim Luzerner Sinfonieorchester und dem Sinfonieorchester Basel einen Namen gemacht. Inzwischen tritt sie regelmäßig als Solistin mit verschiedenen Ensembles auf. Nun legt sie bei Berlin Classics ihr CD-debüt vor. Die polnische Musikerin kombiniert auf „Il Vento Non Scritto“ Mozarts Flötenkonzerte mit zwei kurzen, von ihr selbst komponierten Kadenzen. Begleitet wird sie vom Folkwang Kammerorchester Essen unter der Leitung von Johannes Klumpp.

Zofia Neugebauer (Flöte) Folkwang Kammerorchester Essen Johannes Klumpp (Leitung)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Christoph Prégardien 70. Geburtstag und Konzert in Bamberg

Zusammen mit seinem Sohn Julian Prégardien interpretiert er ausgewählte Lieder von Schubert

Der Musikverein Bamberg beschließt seine Konzertsaison mit einem außergewöhnlichen Liederabend zu Ehren von Christoph Prégardien, der im Januar seinen 70. Geburtstag gefeiert hat: Am Montag, dem 18. Mai 2026, um 20 Uhr ist der international renommierte Tenor im Joseph‑Keilberth‑Saal der Konzerthalle Bamberg zusammen mit seinem Sohn Julian Prégardien zu erleben. Vater und Sohn widmen sich gemeinsam ausgewählten Liedern von Franz Schubert, begleitet vom Pianisten Michael Gees, der seit vielen Jahren als inspirierender Partner beider Künstler gilt.
[08.05.2026]

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Selten gespielte Bizet-Oper am Nationaltheater Mannheim

Premiere der komischen Oper »Le docteur Miracle« am So, 17.05.2026

In Georges Bizets rasanter Komödie geht es drunter und drüber, aber die Liebe findet immer einen Weg. Das musikdramatische Erstlingswerk des jungen Komponisten lässt dabei den Einfallsreichtum und die musikalische Zugkraft späterer Meisterwerke erkennen. Die Ensemblemitglieder des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim bringen in dieser Produktion ihr sängerisches Können zu Gehör.
[08.05.2026]

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SWR Symphonieorchester in der Saison 2026/27

Die Gegenüberstellung von alter und neuer Musik ist ein wesentliches Merkmal der neuen Spielzeit

Barocke Oper, Sakralmusik der Wiener Klassik und die Uraufführung einer Auftragskomposition für Violoncello und Orchester: Der Start des SWR Symphonieorchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters François-Xavier Roth in die Saison 2026/2027 könnte kontrastreicher kaum sein. Für Roth ist das SWR Symphonieorchester ein „Everything-is-possible-Orchestra“, das sich in der historischen Aufführungspraxis genauso zu Hause fühlt wie im Umgang mit zeitgenössischen Partituren. Und so ist die Gegenüberstellung von alter und neuer Musik in Roths Programmen der kommenden Spielzeit ein wesentliches Merkmal.
[08.05.2026]

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Vertragsverlängerung für Simone Sterr

Die Intendantin bleibt am Stadttheater Gießen bis 2032

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Stadttheater Gießen GmbH Herr Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher sowie die stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats Frau Landrätin Anita Schneider teilen am Dienstag, 5. Mai 2026 in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Stadttheater-Intendantin Simone Sterr mit, dass ihr bis zum 31. Juli 2027 laufender Vertrag um fünf Jahre bis 2032 verlängert wird. „Der Aufsichtsrat der Stadttheater Gießen GmbH ist froh, die Vertragsverlängerung mit Simone Sterr bekannt geben zu können. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der 2022 begonnen Zusammenarbeit. Wir beobachten eine sehr erfolgreiche künstlerische Entwicklung unter der Leitung von Intendantin Simone Sterr und setzen mit der Verlängerung ein klares Zeichen für Kontinuität, Vertrauen und Zukunftsfähigkeit.“
[08.05.2026]

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Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass die erste Gesamtaufnahme der "Kerner-Lieder" op. 35 von Robert Schumann 1954 durch den damals 29-jährigen Dietrich Fischer-Dieskau erfolgte?

„...“

Es kann heutzutage kein Zweifel daran bestehen, daß der Künstler ein echtes Mandat der Gesellschaft erhält, etwas zu schaffen.... Das Mandat der Gesellschaft besteht darin, zu unterhalten und ist somit klar und unkompliziert. Aber das Mandat aus dem eigenen Wesen des Künstlers, seiner besonderen, angeborenen Begabung, ist, in die Tiefen der menschlischen Psyche einzudringen und die gewaltigen Bilder von Dingen hervorzubringen, die noch bevorstehen. Diese Bilder sind noch keine Kunst. Es bedarf schon der Arbeit eines ganzen Lebens, um aus ihnen Kunstwerke zu formen. Der einzige Lohn, den der Künstler dafür bekommen kann, ist die Freude am Schöpfen. Er schöpft, weil ohne Kunst - in diesem tiefen, ernsthafte Sinne - die Nation sterben würde. Sein Mandat ist zwangsläufig.

Michael Tippett

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