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Elena Harsányi

Sopran

Diskographie (4)

Carl Maria von Weber

New Discoveries - Concertante Works & Arias

cpo 555 749-2

1 CD • 62min • 2025, 2026

28.10.2026 • 8 9 8

Carl Maria von Weber verdankt seinen Ruhm vor allem dem Freischütz. Das diesjährige Jubiläum – Weber starb vor 200 Jahren, am 5. Juni 1826 – bietet Anlass für eine Wiederentdeckung seiner Instrumentalmusik, die neben seinen Opernerfolgen in den Hintergrund rückte. Ein Beitrag dazu leistet das Münchner Rundfunkorchester und der Dirigent Johannes Moesus, die Teile von Webers selten aufgeführten Frühwerks eingespielt haben. Als Solisten sind die Cellistin Maria Zaitseva, der Bratschist Diyang Mei und die Sopranistin Elena Harsányi mit dabei. Die Musik entstand in Webers frühen Jahren, die von großer Rastlosigkeit geprägt waren. Der Knabe zog mit der wandernden Theatergruppe seines Vaters umher, der für ihn Wunderkind-Ambitionen hegte. Mit 17 Jahren wurde Weber kurzzeitig Kapellmeister am Breslauer Theater, ging dann als Sekretär nach Stuttgart und begann schließlich seine „Reisejahre“ als freischaffender Musiker.

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¡Feliz Navidad!

Mexican Baroque Music for Christmas
Kölner Akademie • Alexander Willens

cpo 555742-2

1 CD • 63min • 2024

01.12.2025 • 8 8 8

Der amerikanische Orchesterleiter Michael Alexander Willens hat mit der von ihm gegründeten Kölner Akademie über 50 CDs aufgenommen, von etwa 50 relativ unbekannten Komponisten von Adolph Blanc bis Andrea Teodoro Zani, von Anton Eberl bis Vaclav Pichl, von Emanuele Barbella bis Friedrich Witt: Er hat die Musikgeschichte kontinuierlich nach vergessenen oder wenig bis gar nicht aufgeführten Werken durchforstet – und dabei vorwiegend europäische Komponisten bedacht. Er hat neapolitanische und auch maltesische Weihnachtsmusik aufgenommen: Nun geht er über den großen Teich und widmet sich mexikanischer barocker Weihnachtsmusik von Ignacio Jerusalem (1707-1769), Manuel de Sumaya (1678-17855), Francesco Corselli (1705-1778) und José de Nebra (1702-1768). Namen, die man hierzulande kaum bis überhaupt nicht kennt.

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Georg Philipp Telemann

Johannis-Oratorium

cpo 555 271-2

1 CD • 79min • 2020

16.05.2022 • 10 10 10

Die Hamburger Kirchenbesucher müssen zu Telemanns Zeiten gerne auf den harten Kirchenbänken verweilt haben, um beim Gottesdienst ganze Oratorien zu hören. Die harten Kirchenbänke dürften ihnen aber gleichgültig geworden sein, wenn sie die beiden Oratorien gehört haben, die Michael Alexander Willens und seine Kölner Akademie hier eingespielt haben: Wieder ein programmatischer Glücksgriff und wieder eine absolut saubere, stimmige, dramatische und stilistisch perfekte Einspielung! Und wieder kann man sich nur wundern über Telemanns schier unerschöpfliche kompositorische Phantasie, über seinen Einfallsreichtum bei der Vertonung eines geistlichen Textes

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Johann David Heinichen

Due Cantate al Sepolcro di nostro Signore

cpo 555 507-2

1 CD • 75min • 2021

02.05.2022 • 10 10 10

Diese CD hat alles, was das Zuhörerherz begehrt: ein Programm jenseits des Bach-Schütz-Händel-Mainstreams, ein Ensemble, das mit Kennertum und Herzblut agiert, hervorragende Solisten, die wissen, was sie singen – und noch dazu ein Klangbild, das vorbildlich ist hinsichtlich der Ausgewogenheit von Orchestern und Sängern und des natürlichen, nicht zu halligen Raumklangs. Johann David Heinichen (1683-1729), Bach-Zeitgenosse und kurfürstlich-sächsischer Hofkapellmeister, ist vor allem den Kirchenmusikern bekannt, wird aber langsam auch sonst immer bekannter.

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