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Besprechungen • Nachrichten • Themen

Besprechung heute

Fernando Sor

Charlotte! Adieu!
Philipp Schmidt romantic guitar

1 CD 38 696

Fernando Sor, wechselweise als „Schubert der Gitarre“, als „Beethoven der Gitarre“ oder „Mendelssohn der Gitarre“ bezeichnet, ist der bedeutendste Komponist für Gitarre im klassisch-romantischen Zeitalter um 1800 und später und wegen der Melodiosität seiner Kompositionen sehr beliebt bei Gitarristen wie Gitarrenschülern. Einem Gitarristen wie Philipp Schmidt steht es deswegen gut an, sich mit Werken von Sor auf einer CD zu präsentieren. Schmidt ist 1978 in Radolfzell am Bodensee geboren, hat an der Musikhochschule Trossingen und am Conservatorio Superior de Música in Madrid sowie an der Musikakademie Basel Gitarre studiert und ist jetzt, neben seiner Solistentätigkeit, Gitarrenlehrer an der Kreismusikschule in Pratteln (CH).

Philipp Schmidt (Gitarre)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Patrick Hahn: Verabschiedung aus Wuppertal mit Wagners "Ring"

Nach "Das Rheingold" und "Die Walküre" folgen "Siegfried" am 22. Febr. 2026 sowie "Götterdämmerung" am 22. März 2026

Der österreichische Dirigent Patrick Hahn läutet seinen Abschied als Generalmusikdirektor der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters ein. Im Zentrum steht dabei die konzertante Aufführung von Richard Wagners Ring des Nibelungen in der Historischen Stadthalle Wuppertal – ein großangelegtes Projekt mit herausragenden Solisten, das bereits jetzt zu den künstlerischen Höhepunkten seiner Amtszeit zählt. Nach den gefeierten Aufführungen von Das Rheingold und Die Walküre, die Publikum wie Kritik gleichermaßen begeisterten, folgen Siegfried am 22. Februar 2026 sowie Götterdämmerung am 22. März 2026. Patrick Hahn übernahm zur Saison 2021/22 als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands die Leitung der Wuppertaler Bühnen und des Sinfonieorchesters; zeitgleich wurde er Erster Gastdirigent beim Münchner Rundfunkorchester.
[01.02.2026]

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Preis der Europäischen Kirchenmusik 2026 für Thomas Jennefelt

Das Preisträgerkonzert findet am 23. Juli 2026 im Rahmen des Festivals in Schwäbisch Gmünd statt

Der Preis der Europäischen Kirchenmusik 2026 geht an Thomas Jennefelt. Die Stadt Schwäbisch Gmünd zeichnet den schwedischen Komponisten damit für seine künstlerische Arbeit aus, in der er aktuelle, gesellschaftspolitische Themen mit traditionell geistlichen Texten und Genres in einer eigenen Tonsprache verbindet und umsetzt. Thomas Jennefelt schreibt nach eigenem Bekunden keine dezidiert „religiöse Musik“. Sein vielfältiges Werk zeigt ein vokales Profil, bei dem Wort und Ton eng miteinander in Beziehung stehen. Dabei sind jedoch spirituelle Bezüge auf die kirchenmusikalische Tradition maßgeblich, wie beispielsweise in Jennefelts Dixit Dominus und seinem Musiktheater Paulus.
[01.02.2026]

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"Monster’s Paradise" in Hamburg und Zürich

Dritte gemeinsame Arbeit von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek

Die Monstrosität der Macht wird in der neuen Oper der Komponistin Olga Neuwirth und der Schriftstellerin Elfriede Jelinek offenbart: Monster’s Paradise erregt seit der Ankündigung international größtes Interesse dank der prominenten Kreativ-Besetzung und des Sujets. Der Uraufführung an der Hamburgischen Staatsoper am 1. Februar folgt im März/April eine Serie in Zürich.
[31.01.2026]

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Detlev Glanerts "Oceane" neu am Theater Vorpommern

Neuproduktion hat am 7. Februar in Stralsund Premiere

Ein Sommerstück für Musik“ nannte Detlev Glanert seine 2019 uraufgeführte Oper Oceane. Doch der leichtfüßige Untertitel täuscht: Das mehrfach preisgekrönte Werk nach einer Vorlage von Theodor Fontane führt seine Figuren, vor allem die melusinenhafte Titelgestalt, in existenzielle Nöte und düstere gesellschaftliche Konflikte. Eine Neuproduktion hat am 7. Februar in Stralsund Premiere.
[31.01.2026]

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Die jüngsten Besprechungen

31.01.2026
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The Sound of Adventure, Iconic Film Music Masterpieces

30.01.2026
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Piano Heroines, Hensel Wieck Beach Price

29.01.2026
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Johan Samuel Schroeter • Mozart, Harp Concertos

28.01.2026
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Frank Martin, Chamber Music

27.01.2026
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Claude Debussy, Complete Works for Piano Duo • III

26.01.2026
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Hans Koessler, Symphony in B minor • Violin Concerto

25.01.2026
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Rocco Rescigno, Echoes of Now

24.01.2026
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Counterlight, Chorale Visions of Light and Darkness

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Counterlight, Chorale Visions of Light and Darkness

21.01.2026
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Cómo se pasa la vida, Meditación Filosófica en la Canción Renacentista

19.01.2026
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Jan van Gilse, Sulamith • Der Kreis des Lebens

17.01.2026
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Adriana González, Rondos for Adriana

08.01.2026
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Marco Marazzoli, Cantatas of Peace and Pleasure

06.01.2026
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Carl Loewe, Palestrina

Neuveröffentlichungen

in Vorbereitung

Joseph Umstatt, Three Harpsichord Concertos • Two Flute Concertos

in Vorbereitung

Johann Stamitz, Darmstädter Sinfonien

in Vorbereitung

Friedrich Witt, Symphonies 1-3

in Vorbereitung

Robert Kahn, Complete Piano Quartets • Serenade for String Trio

in Vorbereitung

Carl Reincke, Belsazar • Sommertagsbilder

in Vorbereitung

Johan Baptist Vanhal, Symphonies

in Vorbereitung

Alexander Ernst Fesca, Piano Trios 1 & 6

in Vorbereitung

Joseph Weigl, 6 Trios for Oboe, Violin and Violoncello

Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass György Ligeti mit achtfachem piano ("pppppppp", Etudes for Piano, Band 1, Nr. 4) und achtfachem forte ("ffffffff", Etudes for Piano, Band 2, Nr. 13 und 14) den Rekord bei der Dynamik hält?

„...“

Der Ruhm ist eine gefährliche Sache, denn ich weiß sehr wohl, daß ich nicht immer auf der Höhe singen kann, die man von mir erwartet. Ich mache meine Arbeit so ernsthaft, wie es mir möglich ist, aber ich bin ein menschliches Wesen. Mit dem Ruhm ist auch die Angst gekommen. Es ist der Beifall, der mich einschüchtert.

Maria Callas

Das geschah am 1. Februar

Komponisten * Geburtstage

Komponisten † Gedenktage

Interpreten * Geburtstage

Interpreten † Gedenktage

Uraufführungen im Februar

01.02.1896Giacomo Puccini
La Bohème
Turin
02.02.1890Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Prag
02.02.1900Gustave Charpentier
Louise
Paris
03.02.1884Peter Tschaikowsky
Mazeppa
Moskau
05.02.1887Giuseppe Verdi
Otello (Dramma lirico in quattro atti)
Mailand
05.02.1929Max Butting
Sinfonietta mit Banjo op. 37 (Erste Rundfunkmusik)
07.02.1786Antonio Salieri
Prima la musica, poi le parole
Wien
07.02.1792Domenico Cimarosa
Il matrimonio segreto (Die heimliche Ehe, Melodramma giocoso in zwei Akten)
Wien
08.02.1874Modest Mussorgsky
Boris Godunow
St. Petersburg
09.02.1756Christoph Willibald Gluck
Antigono WV 1.20 (Dramma per musica in 3 Akten)
Rom, Torre Argentina
10.02.1878Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Moskau
10.02.1956Roger Sessions
Klavierkonzert (1955)
New York
11.02.2011Daniel Teruggi
Circling Waters
12.02.1954Sergej Prokofjew
Die steinerne Blume op. 118 (Ballett in vier Akten, 1952)
Moskau
14.02.1829Vincenzo Bellini
La straniera (Dramatische Oper in zwei Akten)
Mailand (Teatro alla Scala)
15.02.1929Ernst Toch
Bunte Suite op. 48 für Orchester
16.02.1892Jules Massenet
Werther (Lyrisches Drama in vier Akten)
Wien
16.02.1907Friedrich Gernsheim
Violoncellokonzert e-Moll op. 78
Eisenach
17.02.1859Giuseppe Verdi
Un ballo in maschera
Rom
17.02.1904Giacomo Puccini
Madama Butterfly
Mailand
18.02.1869Johannes Brahms
Ein deutsches Requiem op. 45 für Sopran, Bariton, Chor und Orchester (nach Worten der Heiligen Schrift)
Leipzig
18.02.1947Gian Carlo Menotti
Das Telefon oder Die Liebe zu dritt
New York
18.02.1997Siegfried Matthus
Das Mädchen und der Tod für Streichquartett
Berlin
19.02.1931Olivier Messiaen
Die vergessenen Opfer (Méditation symphonique)
Paris
19.02.2010Ludger Brümmer
Lines, Puzzles
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1907Nikolai Rimsky-Korssakoff
Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch
St. Petersburg
23.02.1903George Enescu
Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11
Bukarest
24.02.1607Claudio Monteverdi
L' Orfeo (Favola in musica; Text: Alessandro Striggio, 1607)
Mantua
24.02.1876Edvard Grieg
Peer Gynt op. 23 (Bühnenmusik zu Ibsens Schauspiel "Peer Gynt")
Oslo
24.02.1910Jules Massenet
Don Quichotte
Monte Carlo
24.02.1956Carlisle Floyd
Susannah
Florida State University, Tallahassee
24.02.2012Jeffrey Roberts
Shadows of Tang
25.02.1806Luigi Cherubini
Faniska (Opéra comique in drei Akten)
Theater am Kärntnertor, Wien
25.02.1881Peter Tschaikowsky
Die Jungfrau von Orléans
St. Petersburg
27.02.1737Georg Friedrich Händel
Giustino
London
27.02.1814Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Wien
27.02.1834Gaetano Donizetti
Rosmonda d'Inghilterra
Teatro della Pergola, Florenz
28.02.1924Emmerich Kálmán
Gräfin Mariza
Wien
29.02.1836Giaccomo Meyerbeer
Die Hugenotten
Paris, Académie Royal de Musique

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