Mit 23 kurzen Kompositionen möchte die französische Pianistin Myriam Barbaux-Cohen, die heute in Deutschland lebt, ein Panorama der Klaviermusik des frühen zwanzigsten Jahrhunderts vermitteln. Der Titel ihres neuen Albums „Where Shadows stay“ (Wo die Schatten verweilen) weist darauf hin, dass gerade solche Werke ans Licht kommen sollten, die seither im Schatten der Vergessenheit standen. Und dies trifft zu gerade für das Schaffen von zahlreichen Komponistinnen, für deren Musik sich Myriam Barbaux-Cohen ganz besonders einsetzt. Zudem hat sie Stücke aus den verschiedensten Regionen ausgewählt, um ein breit gefächertes Tongemälde zu gestalten.
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
20 Jahre Musikwerkstatt Bremen
Bremer Philharmoniker laden zum Tag der offenen Tür
GMD Marko Letonja, Foto: Dan Cripps
Mit einem Tag der offenen Tür feiern die Bremer Philharmoniker am Sonntag, den 8. November, das 20-jährige Bestehen ihrer Musikwerkstatt. Aus diesem Anlass verwandelt sich das Haus in einen Ort zum Hören, Entdecken und Mitmachen: Konzerte, Workshops und interaktive Angebote laden Familien und Besucher:innen aller Altersgruppen dazu ein, Musik hautnah zu erleben. [01.11.2026]
David Afkham und Pianist Lukáš Vondráček bei den Symphonikern Hamburg
David Afkham, Foto: Gisela Schenker
Drei Komponisten, zwei Jahrhunderte und eine zentrale Frage: Wie lässt sich mit einem übermächtigen Vorbild umgehen? Am 8. November führt David Afkham bei seiner lang erwarteten Rückkehr zu den Symphonikern Hamburg in der Laeiszhalle durch ein Programm, das Unsuk Chins subito con forza mit Beethovens Drittem Klavierkonzert und Brahms’ Erster Symphonie verbindet. Im Zentrum steht dabei natürlich: Beethoven – als musikalischer Bezugspunkt, Herausforderung und Ausgangspunkt für neue Wege. [01.11.2026]
Saxofonistin Asya Fateyeva und das WKH in der Fruchthalle Kaiserslautern
Werke von Giacomo Rossini, Cécile Chaminade, Claude Debussy, Maurice Ravel und Alexander Glasunow
Asya Fateyeva, Foto: Marco Borggreve
Gemeinsam mit dem renommierten Württembergischen Kammerorchester Heilbronn (WKO) begibt sich die international gefeierte Ausnahmekünstlerin Asya Fateyeva (Saxofon) auf eine faszinierende musikalische Reise. Im Mittelpunkt des Konzertabends in der Fruchthalle Kaiserslautern stehen Werke von Giacomo Rossini, Cécile Chaminade, Claude Debussy, Maurice Ravel und Alexander Glasunow. Das Konzert findet am Donnerstag, 12. November 2026, um 19:30 Uhr statt, bereits um 18:45 Uhr gibt es eine Einführung im Roten Saal. [01.11.2026]
dass beinahe der Komponist Christoph Graupner (1683-1760) an stelle von J. S. Bach 1722 Thomaskantor geworden wäre? Sein Dienstherr, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen Darmstadt ließ ihn jedoch nicht ziehen und machte ihm die Absage mit einer großzügigen Erhöhung seiner Bezüge schmackhaft.
„...“
Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben