Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
20. Opern-Gala für das Deutsche Rote Kreuz im Theater Duisburg
Benefiz-Event mit der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburgr Philharmonikern
Benefizkonzert für das Deutsche Rote Kreuz im Theater Duisburg, Foto: Daniel Senzek
Bereits zum 20. Mal laden die Deutsche Oper am Rhein und das Deutsche Rote Kreuz Duisburg am Samstag, 21. November 2026, um 18.00 Uhr gemeinsam zur diesjährigen DRK Opern-Gala ins Theater Duisburg ein. Seit zwei Jahrzehnten verbindet das Duisburger Benefiz-Event großen Operngenuss mit sozialem Engagement. Es ist ein Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Stadt. [19.09.2026]
2. Philharmonisches Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Truls Mørk, Foto: Johs Boe
Ein einzelnes Cello und ein Orchester von gewaltigen Dimensionen: Im 2. Philharmonischen Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg treffen Antonín Dvořáks Cellokonzert in h-Moll und Richard Strauss’ monumentale Alpensinfonie aufeinander. Am Dirigentenpult steht der französisch-schweizerische Dirigent Bertrand de Billy, als Solist ist der norwegische Cellist Truls Mørk zu erleben. [19.09.2026]
Jugend musiziert: WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster
Wettbewerb in den Kategorien Klavier solo, Streichquartett und Gesang
Joseph Maiwald, Ayumi-Sophie Jung (Violine), Severin Marks (Viola) und Clara Roesner (Viloncello) beim Sonderpreistraegerkonzert im Beethoven-Haus Bonn. Foto: Heike Fischer
Am 26. und 27. September musizieren 14 Erste Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs Jugend 14 Erste Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert in elf Wertungen um den WDR 3 Klassikpreis der Stadt Münster in den Kategorien Klavier solo, Streichquartett und Gesang. Der WDR und die Stadt Münster teilen sich das Preisgeld in Höhe von insgesamt 6000,- Euro zu gleichen Teilen. Die Wertungsspiele am Samstag, 26. September von 10:30 bis 17 Uhr sowie das Preisträgerkonzert am 27. September um 11 Uhr in der Westfälischen Schule für Musik der Stadt Münster sind öffentlich und kostenfrei zugänglich. [19.09.2026]
Unter dem Motto »In Bewegung« lädt die Frauenkirche Dresden 2027 zu einem facettenreichen Konzertjahr ein. Große Werke der Musikgeschichte treffen auf neue Perspektiven, internationale Gäste auf die Ensembles des Hauses. Artistic Director Daniel Hope, Frauenkirchenkantor Matthias Grünert und Frauenkirchenorganist Niklas Jahn setzen dabei ihre eigenen künstlerischen Akzente. Der Vorverkauf hat am 16. September begonnen. [19.09.2026]
Finale Schlagzeug beim 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD
Beide Finalisten mussten im Herkulessaal das Konzert für Schlagzeug und Orchester von Friedrich Cerha mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Bar Avni präsentieren. Das 2008 vollendete Werk ist klassisch in drei Sätze gegliedert, für die der Solist auch entsprechende Etappen auf dem Podium zurücklegen muss. Die Ecksätze werden den Worten des Komponisten zufolge von „eruptiven Trommelereignissen“ gerahmt. [14.09.2026]
Schnäppchen-Alarm: 3 komplette Quartettabende für eine Eintrittskarte
Das Finale der Streichquartette im 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD
Folgende Auswahl zu interpretierender Werke stand den drei Finalisten offen: je eines der sechs Streichquartette von Béla Bartók sowie der mittleren und späten Quartette Beethovens für die russischen Fürsten Rasumowsky (op. 59) oder Galitzin (opp. 127, 130 und 132) nebst op. 131 oder eines der drei letzten Quartette Franz Schuberts. Da der Quartettsatz Schuberts bereits Pflichtprogramm im Semifinale war und man nur als Spitzenquartett gelten kann, wenn man auch die „großen Beethovens“ beherrscht, war es von vornherein klar, dass Letzterer das Rennen machen würde. Da alle drei Quartette komplett unterschiedliche Programme spielten, blieb dem Publikum der Worst Case mit dreimal demselben Beethoven und Bartók erspart. [13.09.2026]
dass beinahe der Komponist Christoph Graupner (1683-1760) an stelle von J. S. Bach 1722 Thomaskantor geworden wäre? Sein Dienstherr, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen Darmstadt ließ ihn jedoch nicht ziehen und machte ihm die Absage mit einer großzügigen Erhöhung seiner Bezüge schmackhaft.
„...“
Einen guten Dirigenten zeichnet aus, dass er weiß, wann er das Orchester nicht stören soll.