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Besprechungen • Nachrichten • Themen

Besprechung heute

Caspar Joseph Brambach

Complete Piano Quartets • Piano Sextet op. 5
Breidenbach • de Haas • Rössel • Nemtsov • Kalbhenn-Rzepka • Daniels

2 CD 555 653-2

Wenn überhaupt, ist Caspar Joseph Brambach bekannt als Komponist des „Bergischen Heimatlieds“ („Wo die Wälder noch rauschen“), vornehmlich überhaupt als Chorkomponist. Er wurde 1833 (im selben Jahr wie Brahms) im Rheinischen Oberdollendorf (heute ein Stadtteil von Königswinter) geboren, wo eine Gedenktafel an ihn erinnert, studierte am Kölner Konservatorium, unter anderem bei Ferdinand Hiller (Komposition) und Carl Reinicke (Klavier), erhielt das Mozart-Stipendium des Frankfurter Liederkranzes, trat bald als Klaviersolist, Organist und Bratscher auf und unterrichtete selber am Kölner Konservatorium. 1861 wurde er Musikdirektor in Bonn, leitete dort die Abonnementskonzerte, gründete eine Kammermusikreihe und übernahm auch die Leitung des Männergesangvereins Concordia.

Ernst Breidenbach (Klavier) Ingo Haas (Violine) Thomas Rössel (Viola) Mikhail Nemtsov (Violoncello) Gesine Kalbhenn-Rzepka (Violine) Marie Daniels (Viola)

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Aktuelle Meldungen

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Besetzungsänderungen an der Bayerischen Staatsoper

Vorstellungen von "Salome", "Rigoletto" und "Carmen"

In den Vorstellungen von Salome am 26. Februar und 1. März 2026 übernimmt Wilhelm Schwinghammer die Partie des 1. Nazereners anstelle von Martin Snell. Der in Niederbayern geborene Bass Wilhelm Schwinghammer studierte an der Universität der Künste in Berlin. Er sang zunächst im Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und wechselte 2006 ins dortige Ensemble; seit 2017 ist er freischaffend tätig. 2009 gewann er den 2. Preis beim ARD-Wettbewerb. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er in der Spielzeit 2013/14 als Titurel (Parsifal) und sang dort außerdem Ein Eremit (Der Freischütz). 2026 kehrt er als Erster Nazarener (Salome) zurück.
[26.02.2026]

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Die nächsten Vorstellungen an der Wiener Staatsoper

Premiere von "La clemenza di Tito" - Wiederaufnahmen von "Don Pasquale", "Madama Butterfly" und "Le Grand Macabre"

Mozarts späte Oper La clemenza di Tito über Freundschaft und Verrat, Politik und Liebe und die Frage nach einem gerechten und guten Herrscher kommt im März in einer Neuproduktion auf die Staatsopernbühne. Am Pult steht Pablo Heras-Casado, es inszeniert Jan Lauwers. In der Titelrolle ist mit Katleho Mokhoabane ein junger Tenor zu erleben, der seine internationale Karriere als Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper startete und nun ans Haus zurückkehrt. Des weiteren singen u.a. Hanna-Elisabeth Müller und Emily D’Angelo.
[26.02.2026]

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Gemma New erstmals beim SWR Symphonieorchester

Mittagskonzert am Donnerstag, 5. März 2026 um 13.00 Uhr in der Liederhalle Stuttgart

Astor Piazzolla ist vor allem für seine zahlreichen Tangos bekannt, aber er komponierte auch zyklische Kompositionen, musikdramatische Werke und Konzerte. 1979, auf dem Gipfel seiner Karriere angekommen, schrieb er mit Aconcagua ein Konzert für das Bandoneon, das charakteristische Instrument des Tangos. Benannt ist dieses dreisätzige Werk nach dem gleichnamigen Berg in den Anden, der mit 6.962 Metern der höchste Gipfel Südamerikas ist.
[26.02.2026]

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Nadezhda Karyazina als "Beste Nachwuchskünstlerin" ausgezeichnet

Oper! Award für die russisch-schweizerische Mezzosopranistin

Die Deutsche Oper Berlin gibt die Auszeichnung von Nadezhda Karyazina als „Beste Nachwuchskünstlerin“ bei den am 24. Februar 2026 verliehenen OPER! AWARDS 2026 in Regensburg bekannt. Die hoch talentierte russisch-schweizerische Mezzosopranistin interpretiert in der Premiere von Rossinis L’Italiana in Algeri am 8. März an der Deutschen Oper Berlin die Titelpartie unter der musikalischen Leitung von Alessandro De Marchi. Regie führt Rolando Villazón.
[26.02.2026]

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Kalenderblatt

Mieczysław Weinberg 30. Todestag

Das Leben des Komponisten Mieczysław Weinberg war von schweren Schicksalsschlägen gezeichnet. Er selbst schrieb einmal: „Viele meiner Werke befassen sich mit dem Thema des Krieges. Dies war leider nicht meine eigene Wahl. Es wurde mir von meinem Schicksal diktiert, vom tragischen Schicksal meiner Verwandten. Ich sehe es als meine moralische Pflicht, vom Krieg zu schreiben, von den Greueln, die der Menschheit in unserem Jahrhundert widerfuhren.“

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Die jüngsten Besprechungen

25.02.2026
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Wolfgang Amadeus Mozart, The Violin Concertos

24.02.2026
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Vivaldi & Müller, Silvano Dezini • Ostinato Ensemble

23.02.2026
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20.02.2026
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ENCORE!, Dora Deliyska

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Perfect Happiness?, Romantic Works from Leipzig

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Rhapsodies, Works for bassoon solo

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Joseph Umstatt, Three Harpsichord Concertos • Two Flute Concertos

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The Sound of Adventure, Iconic Film Music Masterpieces

27.01.2026
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Claude Debussy, Complete Works for Piano Duo • III

24.01.2026
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Counterlight, Chorale Visions of Light and Darkness

Neuveröffentlichungen

in Vorbereitung

in Vorbereitung

Lux Intus, Barbican Quartet

in Vorbereitung

in Vorbereitung

Another Dawn, Tassilo Probst • Daniel Geiss • Thessaloniki State Symphony Orchestra

in Vorbereitung

Face2Face #2, Beethoven - Kelterborn

in Vorbereitung

in Vorbereitung

Joachim Schweppe, Trakl-Symphony | English Horn Concerto | Violin Sonata

in Vorbereitung

Johan Baptist Vanhal, Symphonies

Übrigens...

...?

Wussten Sie, ...

dass Georges Bizet, der den Erfolg seiner Oper "Carmen" nicht mehr erlebte, nie in Spanien gewesen war?

„...“

Man hat mir vorgehalten, ich sei ein Mystiker. Dazu kann ich nur erklären: Es gibt Dinge, die sich nicht in Worten ausdrücken lassen, wohl aber – und sogar ziemlich genau – in Tönen. Dinge, die jenseits unseres Erkenntnisvermögens liegen, obgleich unser Bewußtsein sie wahrnimmt.

Einojuhani Rautavaara

Das geschah am 26. Februar

Komponisten * Geburtstage

Komponisten † Gedenktage

Interpreten * Geburtstage

Interpreten † Gedenktage

Uraufführungen im Februar

01.02.1896Giacomo Puccini
La Bohème
Turin
02.02.1890Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Prag
02.02.1900Gustave Charpentier
Louise
Paris
03.02.1884Peter Tschaikowsky
Mazeppa
Moskau
05.02.1887Giuseppe Verdi
Otello (Dramma lirico in quattro atti)
Mailand
05.02.1929Max Butting
Sinfonietta mit Banjo op. 37 (Erste Rundfunkmusik)
07.02.1786Antonio Salieri
Prima la musica, poi le parole
Wien
07.02.1792Domenico Cimarosa
Il matrimonio segreto (Die heimliche Ehe, Melodramma giocoso in zwei Akten)
Wien
08.02.1874Modest Mussorgsky
Boris Godunow
St. Petersburg
09.02.1756Christoph Willibald Gluck
Antigono WV 1.20 (Dramma per musica in 3 Akten)
Rom, Torre Argentina
10.02.1878Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Moskau
10.02.1956Roger Sessions
Klavierkonzert (1955)
New York
11.02.2011Daniel Teruggi
Circling Waters
12.02.1954Sergej Prokofjew
Die steinerne Blume op. 118 (Ballett in vier Akten, 1952)
Moskau
14.02.1829Vincenzo Bellini
La straniera (Dramatische Oper in zwei Akten)
Mailand (Teatro alla Scala)
15.02.1929Ernst Toch
Bunte Suite op. 48 für Orchester
16.02.1892Jules Massenet
Werther (Lyrisches Drama in vier Akten)
Wien
16.02.1907Friedrich Gernsheim
Violoncellokonzert e-Moll op. 78
Eisenach
17.02.1859Giuseppe Verdi
Un ballo in maschera
Rom
17.02.1904Giacomo Puccini
Madama Butterfly
Mailand
18.02.1869Johannes Brahms
Ein deutsches Requiem op. 45 für Sopran, Bariton, Chor und Orchester (nach Worten der Heiligen Schrift)
Leipzig
18.02.1947Gian Carlo Menotti
Das Telefon oder Die Liebe zu dritt
New York
18.02.1997Siegfried Matthus
Das Mädchen und der Tod für Streichquartett
Berlin
19.02.1931Olivier Messiaen
Die vergessenen Opfer (Méditation symphonique)
Paris
19.02.2010Ludger Brümmer
Lines, Puzzles
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1816Gioachino Rossini
Il barbiere di Siviglia
Rom
20.02.1907Nikolai Rimsky-Korssakoff
Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch
St. Petersburg
23.02.1903George Enescu
Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11
Bukarest
24.02.1607Claudio Monteverdi
L' Orfeo (Favola in musica; Text: Alessandro Striggio, 1607)
Mantua
24.02.1876Edvard Grieg
Peer Gynt op. 23 (Bühnenmusik zu Ibsens Schauspiel "Peer Gynt")
Oslo
24.02.1910Jules Massenet
Don Quichotte
Monte Carlo
24.02.1956Carlisle Floyd
Susannah
Florida State University, Tallahassee
24.02.2012Jeffrey Roberts
Shadows of Tang
25.02.1806Luigi Cherubini
Faniska (Opéra comique in drei Akten)
Theater am Kärntnertor, Wien
25.02.1881Peter Tschaikowsky
Die Jungfrau von Orléans
St. Petersburg
27.02.1737Georg Friedrich Händel
Giustino
London
27.02.1814Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Wien
27.02.1834Gaetano Donizetti
Rosmonda d'Inghilterra
Teatro della Pergola, Florenz
28.02.1924Emmerich Kálmán
Gräfin Mariza
Wien
29.02.1836Giaccomo Meyerbeer
Die Hugenotten
Paris, Académie Royal de Musique

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